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Willkommen im Kamelienschloss – der grünen Schatzkammer Sachsens
Im und um das Landschloss Pirna – Zuschendorf werden auf über 6 Hektar, davon 1800 m² Glashausflächen die Zierpflanzen bewahrt, die einst vom Können sächsischer Gärtner in der ganzen Welt kündeten. Sammlungen, wie Kamelien, Azaleen und Rhododendron stehen unter Denkmalschutz. Hortensien und Rhododendron gehören zur Deutschen Genbank Zierpflanzen.

Liebe Besucher,

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Bitte entschuldigen sie die Unannehmlichkeiten.

Förderverein Landschloß Zuschendorf e.V.

Weihnachten im Landschloß

„Der Engel Flug“

25.11. – 13.12.2026 

Weihnachtliches aus Thüringen und dem Erzgebirge

Schaut man sich frühe Darstellungen von Engeln, etwa bis zur Mitte des 5. Jahrhunderts nach Christi an, dann sieht man: Die haben gar keine Flügel! Natürlich haben sich da die Menschen gefragt, wie kommen die eigentlich zu uns auf die Erde hernieder und wie wieder nach oben?  Auf Bildern sieht man Leitern und Treppen für die Himmelsboten.

Erst Mitte des 4. Jahrhundert nach Christus findet man im Christentum Engel mit Flügeln. Auf einem Bild, datiert auf das 4. Jahrhundert in den Katakomben der Via Latina, welches Jakobs Traum darstellt, nutzen die Himmelsboten eine Leiter, um zwischen Himmel und Erde zu wechseln. Quelle Wikipedia.

In einer Zeit, als es noch keine Flugzeuge oder andere Fluggeräte gab, füllten allein die Vögel den Raum zwischen Himmel und Erde. Und da diese nun Flügel hatten, bekamen die Engel kurzerhand auch welche. Zuerst jedoch erhielt diese wohl die Siegesgöttin Nike in der griechischen Mythologie, welche der Viktoria in der römischen entspricht, bevor dies als Vorbild für die christlichen Engel diente.

Zu den wichtigen Ereignissen in den Kirchen zählen die Taufen, wo man nun Taufengel mit Schalen an Seilen herabließ. Das war für die Menschen vorstellbar. Später wurden einige zu Verkündigungsengeln umgeformt und zeigten die Geburt Christi an. Seit der Barockzeit waren diese teils prachtvoll gestalteten Engel auch in vielen lutherischen Dorfkirchen des Erzgebirges verbreitet. Doch schon vor der Mitte des 19. Jahrhunderts wurden diese wieder, zumindest zeitweilig, aus vielen Kirchenräumen entfernt. Sie galten nun als dem lutherischen Bekenntnis unwürdig und des Götzenkultes verdächtig.

Der Taufengel von Steinbach, gefertigt um 1715 vom Zwönitzer Bildhauer Gottfried Ullrich (1664- 1748), trug ursprünglich eine Taufschale und wurde nach 1876 zum Verkündigungsengel mit Spruchband umgearbeitet. Bild Gunter Lasch, Zwönitz, OT Brünlos.

Doch die Erzgebirgler hatten die oft kindlichen Putten ähnlichen Figuren liebgewonnen und wollten sie nicht missen. Also begann man um die Mitte des 19. Jahrhunderts etwas kleinere, den heimischen Stuben angepasste, zu schnitzen, bemalte diese und ließ sie zur Weihnachtszeit durch die festlich geschmückten Zimmer schweben.

Lößnitzer Schwebeengel mit Blumenkorb, Ende 19. Jahrhundert.

Zur Weihnachtsausstellung in Zuschendorf fliegen sie über ein Meer von Christrosen, aber auch über tief verschneite Lichterhauslandschaften.

Engel fliegen über Christrosen, Ausstellung 2018.

Keine Blume ist den Engeln näher als die Christrose, die zu Jesu Geburt um den Stall herum erblühte und von der wir zu Weihnachten das schöne Lied: „Es ist ein Ros entsprungen …“ jedes Jahr wieder singen. Josef Heuger aus Glandorf am Rande des Teutoburger Waldes züchtet seit Jahrzehnten die schönsten davon. Jedes seiner Blumengesichter ist anders vollkommen und eindrücklich. Eine gute Auslese der neuesten Sorten wird er uns zur Verfügung stellen.

Christrosengesicht der Sorte ‚Pink Flare‘ vom Züchter Josef Heuger aus Glandorf.

Die Engel, die  eine solche blühende Wunderwelt von oben beschauen dürfen, sollten gut dafür ausgewählt sein. Wer unsere Zuschendorfer Weihnachtsausstellungen kennt, der weiß, dass fast nur die alten Dinge – von der Zeit gezeichnet, so dass sie Geschichten erzählen können – gezeigt werden. Wenn also eine neu entstandene Engelsschar unseren Luftraum bevölkert, dann heißt das, dass ihre Schöpferin Friederike Curling-Aust Figurencharaktere mit ganz eigener Ausstrahlung schuf. Sie gehört zu den wenigen Menschen, die in der Lage sind, ihre tiefe Gedankenwelt handwerklich vollkommen umzusetzen.

Schwebeengel von Friederike Curling-Aust.

Schwebeengel von Friederike Curling-Aust.

Die Künstlerin Friederike Curling-Aust betrachtet einen aus ihren Händen neu entstandenen Schwebeengel. Foto Brian Curling.

Ihr Rüstzeug dafür bekam sie an der Hochschule für bildende Künste in Dresden beim Studium der Graphik und Malerei.  Bilder, Graphiken und Drucke, wie auch eine Malschule füllen ihre eine Seite aus. Bei der „Männelmacherei“ ist dies natürlich genauso von Nutzen.

Entwürfe von Friederike Curling-Aust ,die auf ihre Umsetzung warten. Foto: Curling-Aust.

Das „Erzgebirgische“ aber, das steuerte wohl ihr Vater Ulrich Aust, Dresdens langjähriger Zwingerbaumeister, bei. Er drechselte, schnitzte und bemalte selbst manche Figur. Einige davon landeten im Besitz seines Freundes Volker Berthold, der mit seiner Frau zu den Pionieren des Wiederaufbaus von Schloss und Park Zuschendorf gehörte, selbst „Männel“ baute und langjährig unsere Ausstellungen gestaltete. Auch Ulrich Aust begleitete als Mitglied unseres Fördervereins die ersten Jahre. Seine und Volker Bertholds Figuren bereicherten schon einige Weihnachtsschauen.

Ein Räuchermann, gebaut vom Zwingerbaumeister Ulrich Aust.

Lichtertürke, geschaffen von Volker Berthold.

Nun trifft sich also für die diesjährige Schau die nächste Generation: Bea Berthold als Gestalterin und Friederike Curling-Aust, beide kennen sich aus Kindertagen, zum gemeinsamen Tun in Zuschendorf.

Friederike Curling-Aust arbeitet in der Tradition der besten erzgebirgischen Figurenhersteller, steht genauso sicher an der Drechselbank wie sie auch Schnitzmesser und Pinsel führt.

In der Engelwerkstatt von Friederike Curling-Aust entstehen fliegende und gelandete Engel mit und ohne Flügel, aber auch Bergleute und manch andere Figur. Foto: Curling-Aust.

Und doch entstehen in ihrem Kopf immer neue Bilder, die es erst zeichnerisch und dann handwerklich umzusetzen gilt. So, wie in der Geschichte, in der ein Engel um Gutes auf der Erde zu bewirken, nach und nach seine ganzen Federn hergibt und  nicht mehr himmelwärts streben kann, so wird die Künstlerin neben ihren „Schwebenden“ auch Engel oder besondere Menschen mit nach innen wachsenden Flügeln zeigen. Sie tragen Vögel, Kugeln, Blumen, natürlich auch das Licht und viele das Leben bereichernde Dinge. Man muss ihnen in die Gesichter schauen.

Engel ohne Flügel, geschaffen von Friederike Curling-Aust. Foto: Curling-Aust.

Engel ohne Flügel, geschaffen von Friederike Curling-Aust. Foto: Curling-Aust.

Sportlich und humorvoll – Figuren von Friederike Curling-Aust. Foto: Curling-Aust.

Ihre schwebenden Geschöpfe kommen direkt aus der Engelwerkstatt  auf die Christrosenwiese geflogen. Diese wird so aufgebaut, dass die Schritte von der Idee bist zur Fertigstellung erlebbar sind.

Aber natürlich wollen wir auch eine Reihe von meist aus der Zeit des zu Ende gehenden 19. Jahrhunderts stammende Schwebeengel zeigen. Viele entstanden meist als Einzelstücke in den Familien, seltener in kleinen Serien, in Schneeberg, Lößnitz oder Seiffen. Mal tragen sie als Verkündigungsengel eine Posaune, mal als Jubelengel ein Schild, oft sind sie mit Palmenwedel, Lichtern oder Blumenkörbchen ausgestattet.

Schneeberger Schwebeengel und gelandeter Engel der Familie Otto, Arnsfeld, Ende 19. Jahrhundert.

Typisch für Seiffener Schwebeengel ist der umlaufende Ring. Foto Tom O. Letz.

Zur Ausstellung werden sie über eine tief verschneite Lichterhauslandschaft fliegen. Die weitestgehend aus Pappe und Papier gefertigten Häuser und Kirchen entstammen der Lichterhauswerkstatt von Frieda Seifert, die diese im Olbernhauer Ortsteil Dörfel in beengten und sehr bescheidenen Verhältnissen für sehr kleines Geld fertigte.

Olbernhauer Lichterforsthaus von Frieda Seifert auf der Märklin – Spur I – Blechspielanlage.

Weitergeführt haben diese Tradition Birgit und Uwe Uhlig und heute ihre Tochter Susann aus Olbernhau. Von ihren Händen gefertigt wird ein besonderes Stück die Landschaft bereichern: das nachgebaute Landschloß Zuschendorf.

Der Gartenflügel des Zuschendorfer Landschlosses als Lichterhaus, gefertigt von Birgit und Uwe Uhlig, Olbernhau.

Alle diese verschneiten Häuser strahlen Wärme und Geborgenheit aus. Eben wohl beschützt und behütet von der darüber wachenden Engelsschar.

Schutzengel können auch manchmal landen. Einer von ihnen soll einem Bergmann im Traum die Silbervorkommen im Erzgebirge gezeigt haben, wodurch das große „Berggeschrey“ ausgelöst wurde.

Die Arbeit im Bergwerk war gefährlich und der Bergmann wünschte sich im Dunkel der Tiefe einen Boten des Lichts, der ihn schützte und begleitete.

So wurde den Nachbildungen der Bergmänner immer öfter ein Engel hinzugesellt. Die frühen biblischen Engel waren Männer und hießen Michael, Gabriel, Raphael oder auch Luzifer. Als die Engel die Flügel der Siegesgöttinnen Nike und Viktoria erhielten, wurden sie auch weiblicher. Die Seiffener Drechsler waren da konsequent. Der Bergmann brauchte eine Frau und so erhielten die Engel auch bald Schürzen und wurden in gewisser Weise Ehefrauen. Von prägenden Männelmacherfamilien wie Füchtner, Timmel, Otto, Börner, Ulrich, Langer und weiteren werden wir solche „gelandeten“, also nun stehenden Engel ausstellen.

Engel aus der Werkstatt der Familie Timmel, Marienberg-Kühnhaide.

Am Ende soll die Geschichte vom Engel, der Gutes tat und so seine Federn verschenkte, natürlich gut ausgehen. Die Menschen bauten ihm zum Dank ein Flugzeug, mit dem er nun wieder in sein Himmelreich fliegen wird.

Ein Engel, der die Federn seiner Flügel verschenkte, erhält von den Menschen ein Flugzeug und startet in die Lüfte.

Damit wäre der sächsische  Teil der diesjährigen Weihnachtsausstellung umrissen, es gibt aber, wie auch schon die Jahre davor, einen Thüringer Beitrag zum Weihnachtsland. Auch von dort kommen „schwebende“ Engel. Dazu gibt es eine Geschichte: Einige Erfindungen der Lauschaer Glaskünstler sind so genial, dass dieser Ort eigentlich einer der reichsten im Lande und die Bewohner besonders wohlhabend sein müssten. Doch nichts davon ist zu sehen. Offenbar fielen die Goldstücke immer in fremde Taschen.

Glasfasern sind heute in der Zeit schnellen Internets aller Orten im Gespräch, doch wer weiß schon, dass diese ein sechzehnjähriger Lauschaer Junge als Ergebnis einer Wirtshauswette erfand? Der hochzulobende Heimat- und Geschichtsverein e.V. in Autorenschaft von Barbara Bock und Jürgen Müller-Blech gab zum Thema eine Schrift heraus. Aus dieser stammt ein Bericht, 1975 von Arno Greiner Adam veröffentlicht und von seiner Schwester, Selma Griebel, geb. Greiner-Adam, überarbeitet und aus Mack, Colorado, USA nach Lauscha gesandt:

„Öfters fanden sich die Glasbläser – jung und alt – im Wirtshaus zusammen, um über Arbeitsbelange, Neuerungen und eben alles von Wichtigkeit zu sprechen. Dabei kam auch einmal zur Sprache, dass die Firma Cuno und Otto Dressel in Sonneberg beanstandet hätte, dass bei den Vögeln Vogelfedern als Schwänze verwendet wurden (Diese sind brennbar, was am Kerzenbaum problematisch ist d.R.). Sie wünschten diese von nun an auch aus Glas. Alle lachten – unmöglich. Das geht ja gar nicht, war die Meinung aller. Da sagte ein 16jähriges Bürschlein: Warum soll das nicht gehen? Ich getraue mir solche herzustellen!“. Er wurde verlacht, und es kam dabei zu einer Wette, die er gewänne, falls er solche Vogelschwänze aus Glas vorlegen könne. Tags darauf probierte er schon. Er zog aus einem glühenden Glasstück Fäden heraus und legte sie zusammen, zerschnitt sie, verbreiterte sie an der einen Seite, dann klebte er die andere Seite mit Siegellack, nahm einen Vogel und klebte sein kleines Kunstwerk ein. Der Glas-Vogelschwanz war da, die Wette gewonnen.“

Um einen solchen Glasfaden zu erhalten, musste ein Glasstab in der Flamme soweit erhitzt werden, dass sich ein Glastropfen bildete. Mit Hilfe einer Zange oder eines zweiten Glasstabes konnte daraus eine dünne Glasfaser gezogen werden.

Der junge Mann hieß Friedrich Guido Greiner-Adam und lebte von 1827 bis 1890. Daher können wir seine ersten erfolgreichen Versuche auf das Jahr 1843 datieren.

Doch damit nicht genug. Die Frauen beim Jutespinnen vor Augen, nahm er ein solches Spinnrad von 60 bis 70 cm Durchmesser und verbreiterte den Radkranz. Nun weiter im Text von Selma Griebel: „ In der Glashütte hatte er sich Glasstäbe von entsprechender Länge besorgt. Er nahm einen solchen Stab, erhitzte ihn in der Stichflamme, zog einen Faden ab und klebte ihn auf das Rad. … Durch Unreinheiten im Glas riss der Faden oft und mußte immer wieder aufgeklebt werden. Da riss ihm einmal nicht nur der Faden, sondern auch die Geduld. Im Zorn schleuderte er den Faden auf das sich drehende Rad und siehe der Faden blieb haften. Durch die Fliehkraft des sich drehenden Rades!“

Damit war die Grundtechnologie der Glasfaserherstellung geschaffen. Mit zunehmendem  Bedarf entstanden in Lauscha immer mehr Glasspinnereien, die Räder wurden größer gebaut und diese bald auch mit Motoren angetrieben. Schon in der Vorkriegszeit begann die maschinelle Produktion.

Die Herstellung der Glasfasern in Lauscha. Aus: Die Geschichte der Erfindung der Glasfaser in Lauscha, Lauschaer Heimathefte, 2016.

Das, was Friedrich Guido Greiner-Adam da erfunden hatte, war eine glatte Glasfaser. Neben Schwänzen und Flügeln für Vögel wurde weiterer Weihnachtsschmuck entwickelt. Glasfaserrosetten wurden mit „Dresdner Pappe“, mit lithografierten Oblaten, oft Engelsgesichtern kombiniert. Schmetterlinge erhielten Flügel aus Glasfasern.

Lauschaer Glasvogel mit Flügeln und Schwanz aus Glasfasern.

Schmetterling aus Lauscha mit bemalten Glasfaserflügeln.

Es dauerte gar nicht lange, bis auch Engel aus Glas oder Wachs mit Hilfe von Glasfaserflügeln sich in die Lüfte erhoben oder am Weihnachtsbaum schwebten.  Alle diese Engel werden nun die Festräume des Landschlosses bevölkern.

Engel aus Lauschaer Glas mit Glasfaserflügeln.

Engel aus Lauschaer Glas mit Glasfaserflügeln.

Engel aus Wachs mit Flügeln aus Lauschaer Glasfaser.

Doch damit nicht genug. Darüber hinaus wird auf zwei Schlossetagen alles dabei sein, was Weihnachten in Sachsen und Thüringen so ausmacht: die alten erzgebirgischen Männel, Pyramiden und Spielzeuge, Puppenstuben und Kaufläden, die alte Märklin Blechspielbahn in Spur I und auch der große Rummelplatz, alles geschmückt mit viel Tannengrün und bei knisterndem Kaminfeuer.

www.kamelienschloss.de

www.weihnachtsschloss.com

Botanische Sammlung der TU Dresden

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    Die Sammlung des einst größten europäischen Anbaugebiets für Azaleen umfasst mehr als 360 Sorten.
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    Die größte Hortensiensammlung Deutschlands konzentriert sich im Kern auf sächsische Züchtungen.
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Veranstaltungen

  • Anstehende Veranstaltungen

    1. Bonsai und Obstorangerien in Scherben

      1. Mai - 4. Oktober
    2. Hortensien – Die große Sommerblüte im Park

      16. Juli - 15. August
    3. Schließung von Park und Landschloß

      5. Oktober
    4. Weihnachten im Landschloß – „Der Engel Flug…“

      26. November - 13. Dezember

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